Lipödem Ernährung

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Wie eine gesunde Ernährung Ihr Lipödem verbessern kann.

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Das Thema Ernährung ist hinsichtlich einer Lipödem-Erkrankung keineswegs zu unterschätzen. Zwar ist mittlerweile bekannt, dass weder strikte Diäten noch ein straffes Sportprogramm die krankhaft vermehrten Fettzellen reduzieren bzw. abbauen können, jedoch ist es möglich, mit einer passenden Ernährungsweise einhergehende, oft schmerzhafte Lipödem-Symptome zu lindern, das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern und einer unter Umständen begleitenden Adipositas vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren.

Die Ernährungstherapie ist unter anderem ein wichtiger Bestandteil des konservativen Therapieansatzes, der sogenannten Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE). Mit weiteren Maßnahmen wie manueller Lymphdrainage oder Kompressionstherapie kann eine ausgewogene und gesunde Ernährung dazu beitragen, Lipödem-Symptome wie ein Brennen, Schwellungen oder Erschöpfungsgefühle an den betroffenen Körperarealen zu reduzieren.

Zu den typischen Körperregionen, an denen das Lipödem in Form einer übermäßigen, symmetrischen Umfangsvermehrung auftritt, zählen die Beine, der Gesäß- und Hüftbereich oder auch die Arme, wohingegen der Rumpf oder auch die Hände und Füße verhältnismäßig schlank bleiben. Vom Lipödem betroffen sind in erste Linie Frauen. Auch nach bereits erfolgter chirurgischer Therapie mittels Lipödem-Liposuktion ist es übrigens ratsam, weiterhin eine gesunde Ernährungsweise zu pflegen.

Die Kraft der Ernährung: Wie Sie Ihr Wohlbefinden bei Lipödem steigern können

Wie ernähre ich mich also richtig, wenn ich ein Lipödem habe? Und bringt eine Ernährungsumstellung wirklich etwas?

Einen einzigen simplen Lösungsansatz in Bezug auf die Ernährung gibt es leider nicht, sondern es ist wichtig, sich mit einem für sich persönlich machbaren Ernährungsansatz, den man langfristig umsetzen kann, wohlzufühlen.

Wir empfehlen eines dieser drei möglichen Ernährungskonzepte bei Lipödem, welches individuell und gegebenenfalls mit Unterstützung einer Ernährungsberatung ausgewählt und unter Umständen auch modifiziert werden sollte:

Lipödem-Betroffene probieren sich oft über mehrere Wochen und Monate durch die verschiedenen Ernährungskonzepte, um die für sich beste Lösung herauszufinden. Achten Sie zum Beispiel darauf, wie sich Ihre Symptome wie Wassereinlagerungen oder Spannungsgefühle sowie Ihre Energielevel verändern bzw. was Ihnen persönlich spürbar guttut.

Insgesamt sollten Betroffene auf eine Ernährungsweise setzen, die sie dauerhaft umsetzen können und welche gut zum gesamten Lebensstil passt. Eine entsprechende Ernährungsumstellung kann möglicherweise zur Verbesserung der Symptome, einer Gewichtsreduktion und allgemein zu mehr Wohlbefinden führen, jedoch aber nicht das krankhafte Lipödem-Fett reduzieren.

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Antientzündliche Ernährung entmystifiziert:
Ein Schlüssel zur Linderung von Lipödem

Eine entzündungshemmende, basische Ernährung zählt laut aktueller Studien* zu den wirksamsten Ernährungsweisen bei Lipödem-Betroffenen. Sie kann dazu beitragen, sogenannte chronische bzw. stille Entzündungen im Körper zu lindern, die wiederum Symptome wie Energiemangel, Erschöpfungszustände, schwere, schmerzhafte und geschwollene Beine oder Kältegefühle auslösen können.  

Bei diesem antientzündlichen Ernährungsansatz ist das Ziel, entzündungsfördernde Zutaten und Lebensmittel aus der Ernährung zu streichen und durch entzündungshemmende Nährstoffe zu ersetzen, die am besten täglich in die Mahlzeiten eingebaut werden.

Es geht nicht um Verbote und Verzicht, sondern darum, Lebensmittel sinnvoll miteinander zu kombinieren, um Entzündungen im Körper zu verringern und sich nachhaltig mit Leichtigkeit besser zu ernähren. Greifen Sie am besten zu frischen Zutaten, anstatt zu stark verarbeiteten, industriellen Lebensmitteln. Denn diese sind meist immer zu fett, zu süß oder zu salzig. Lebensmittel wie Weizenprodukte, Milchprodukte, Süßigkeiten und übermäßiger Fleischkonsum   (v. a. Schweinefleisch) enthalten besonders viele entzündungsfördernde Substanzen.

Wichtige Bestandteile der antientzündlichen Ernährung:

  • Gesunde Fette (Omega-3-Fettsäuren, z. B. in Walnüssen)
  • Ballaststoffe (z. B. Leinsamen)
  • Komplexe Kohlenhydrate (z. B. Vollkornbrot, Kartoffeln, Haferflocken)
  • Mineralstoffe (z. B. Magnesium)
  • Proteine
  • Bitterstoffe
  • Vitamine A, B, C, E
  • Antioxidantien (z. B. Selen)
  • Mikronährstoff Cholin (z. B. in Pilzen, Weiß- oder Blumenkohl)

Als Tipp kann es manchmal schon hilfreich sein, Obst- und Gemüsekonserven gegen tiefgekühltes Obst und Gemüse (am besten in Bio-Qualität ohne Zusätze) zu ersetzen oder auch frische Kräuter, statt getrocknete Kräuter aus der Dose zu verwenden.

Dr. Markus Klöppel

Erfahrung & Kompetenz

Erfahrungen & Bewertungen zu THERESIUM │ DR. KLOEPPEL

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Erfahrungsberichte unserer Patienten zur Lipödem OP auf jameda.de

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«Das Beratungsgespräch war sehr ausführlich, auf Fragen wurde speziell eingegangen und sie wurden vollumfänglich beantwortet.

Der Eingriff und die fürsorgliche Nachsorge mit mehreren Kontrollterminen unterstrichen das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Arzt und Patient.»

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«Ich habe mich von meinem ersten Beratungsgespräch, bis hin zu meinem letzten Kontrolltermin sehr sehr gut aufgehoben gefühlt! Man hat mir nicht die Sterne vom Himmel versprochen, sondern die Möglichkeiten und die evtl. daraus entstehende Risiken ganz klar und ehrlich genannt. Der freundliche, kompetente, offene und ehrliche Umgang ist erste Klasse!!! Ich würde mich auf jeden Fall wieder für Sie entscheiden! - Vielen Dank!»

Weitere verifizierte Erfahrungsberichte auf jameda.de finden Sie hier.

Ausgezeichnete Leistungen
Zitat Dr. Fabian Patzschke

Dr. Fabian Patzschke: „Gerade beim Thema Lipödem gibt es weltweit noch viel Aufklärungsbedarf. Aus diesem Grund habe ich die Lipödemchirurgie zu einem meiner Schwerpunkte gemacht. Ich möchte Sie als Ihr Behandler auf dem Weg zu mehr Lebensqualität begleiten. Dabei lege ich größten Wert auf effektive und nachhaltige Behandlungsmethoden, die Ihnen ein bestmögliches Ergebnis bieten. Lassen Sie uns gemeinsam langfristig Ihren Alltag mit der Diagnose Lipödem erleichtern.“

Mediterrane Wunder: Die heilende Kraft der Mittelmeerküche

Die mediterrane Ernährung oder auch Mittelmeerküche beinhaltet viele entzündungshemmende Lebensmittel und ist somit Kern einer antientzündlichen Ernährungsweise.

Sie zeichnet sich insbesondere durch einen hohen Anteil an einfachen ungesättigten Fetten und Omega-3-Fettsäuren sowie Antioxidantien, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien aus Gemüse, Obst und frischen Kräutern aus.

Konsumiert wird viel frisches regionales und saisonales Gemüse und Obst, Vollkornprodukte statt geschälter Getreide, Olivenöl wird als wichtigstes Koch- und Speisefett verwendet. Milchprodukte, Fleisch, Geflügel und gesättigte Fettsäuren werden kaum oder nur in sehr geringer Menge verzehrt. Statt Fleisch kommen in der Regel also frischer Fisch und Meeresfrüchte auf den Tisch. Wenn Milchprodukte, dann am ehesten solche aus Ziegen- und Schafsmilch.

In der Mittelmeerküche legt man zudem großen Wert auf eine frische Zubereitung der Mahlzeiten. Auf industriell vorgefertigte Nahrung sollte bestmöglich verzichtet werden.

Lebensmittel, die zählen: Was bei Lipödem auf Ihren Teller gehört

Grundsätzlich sollten Sie bei einer Lipödem-Erkrankung auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten. Sie kann nämlich dazu beitragen, sich fitter und ausgeglichener zu fühlen und sogar typische Lipödem-Symptome reduzieren.

Frisches Obst und Gemüse, gesunde und ungesättigte Fette sowie Vollkornprodukte zählen beispielweise zu den empfohlenen Lebensmitteln. Industriell stark verarbeitete Produkte wie Süßigkeiten, Fertiggerichte, Weißmehl oder viel (rotes) Fleisch sollte hingegen gemieden werden.

Damit Sie eine mögliche Ernährungsumstellung langfristig durchhalten, ist es essenziell, sich für ein Konzept zu entscheiden, das sich gut in Ihren persönlichen Alltag integrieren lässt und zudem mit möglichst wenig Verzicht einhergeht. Die Ernährung sollte positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben und langfristig zu mehr Wohlbefinden führen.

 

Low Carb Ernährung bei Lipödem

Low Carb ist eine weitere bekannte Ernährungsweise, bei der in erster Linie auf eine kohlenhydratarme Kost gesetzt wird. Sie zeichnet sich ebenso durch eine entzündungshemmende Wirkung aus und hilft Betroffenen dabei, ihr Gewicht zu halten bzw. sogar Gewicht zu verlieren.

Es werden also die verschiedenen Funktionsweisen des menschlichen Stoffwechsels genutzt, um den Fettabbau zu beschleunigen. Dabei muss jedoch gesagt sein, dass das krankhafte Lipödem-Fett generell zwar nicht abgebaut werden kann, jedoch können Fettansammlungen, die nicht vom Lipödem betroffen sind, verringert oder vorgebeugt werden.

Der Anteil an Kohlenhydraten wird bei der Low Carb Ernährung deutlich reduziert und sollte, wenn möglich, unter 20% der Gesamtnahrungsmenge liegen. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln oder auch Kuchen und generell Süßigkeiten werden bei dieser Ernährung gemieden. Ebenso Obst- und Gemüsesorten wie Bananen, Mais oder Linsen sollten aufgrund ihres hohen Kohlenhydrate-Gehalts kaum bzw. gar nicht konsumiert werden.

Verzehrt werden stattdessen proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte sowie Nüsse und Samen, Pilze, Soja-Produkte (z. B. Tofu) oder Hülsenfrüchte.

Für viele geht die Low Carb Ernährungsweise jedoch mit einem starken Verzicht und einer oft zu einseitigen Ernährung einher, weshalb die Low Carb Diät meist nur selten langfristig durchgehalten wird.

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Ketogene Ernährung: Ist sie für Lipödem-Patienten geeignet?

Immer mehr Lipödem-Betroffene setzen bei ihrer Ernährung auf die ketogene Diät, kurz „Keto“ genannt. Das Prinzip einer ketogenen Ernährung besteht aus einer starken Reduzierung von Kohlenhydraten auf ca. 5 % der Gesamtnahrungsmenge (20-50 g pro Tag), wodurch die Glukoseproduktion und somit die Insulinausschüttung im Körper sinkt und Fett verbrannt wird (Ketose). Durch die spezielle Auswahl und Menge an Zutaten werden sogenannte „Ketonkörper“ gebildet – das sind besondere Moleküle, die in der Leber aus Fettsäuren entstehen und somit einen erhöhten Fettverbrennungszustand bezeugen. Sie dienen als Energielieferanten.

Diese Ernährungsform ist sozusagen eine Extremvariante der Low Carb-Ernährung. Die für unseren Körper notwendige Energie wird in erster Linie aus den Fettreserven gewonnen.

Bei der ketogenen Ernährung steht also der Konsum von gesunden Fetten, sprich mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3) im Vordergrund, die beispielsweise aus (grünem) Gemüse, Kokos- und Olivenöl, Avocado oder Nüssen kommen, aber auch hochwertiges Protein aus Fleisch, Fisch, Tofu und Eiern.

Lipödem-bedingte Wassereinlagerungen sowie einhergehende Druckschmerzen können durch den Abbau von Glykogen (Speicherform der Glucose im Körper), welches Wasser bindet und abfließen lässt, reduziert werden.

 

Küchenpraxis: Einfache und schmackhafte Rezepte für Ihren Lipödem-Ernährungsplan

Mittlerweile gibt es zahlreiche Plattformen wie Blogs oder Apps aber auch Bücher, in denen spezielle Rezepte zum Nachkochen für Lipödem-Betroffene zu finden sind. Ob mit Fokus auf antientzündliche Ernährung, Keto, Low Carb oder mediterran – für nahezu alle empfohlenen Ernährungsweisen ist etwas passendes dabei, um sich beim gesunden Kochen inspirieren zu lassen.

Auch Ernährungsberater integrieren zunehmend spezielle Ernährungskonzepte für Lipödem-Erkrankte in ihr Portfolio und unterstützen Betroffene beispielsweise bei der Erstellung passender Ernährungspläne.

Man muss bei der Ernährung nicht zwingend auf etwas verzichten, sondern es geht vor allem um die gezielte Kombination verschiedener Lebensmittel, die eine entzündungshemmende Wirkung erzeugen kann.

Wir bieten Ihnen gerne die Möglichkeit, sich mit unserer kooperierenden Ernährungsberaterin Sylvia Gartner von Keep Balanced auszutauschen, die mit Ihnen gemeinsam ein individuelles, auf Sie zugeschnittenes Ernährungskonzept bei Lipödem erarbeitet und wertvolle Tipps und Tricks mit Ihnen teilt.

Häufig gestellte Fragen: Expertenantworten zu Lipödem und Ernährung

Kann die richtige Ernährung Lipödem heilen?

Nein, eine Heilung von Lipödem durch Ernährung allein ist nicht möglich. Allerdings kann eine angepasste Ernährung helfen, Symptome zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Was ist eine antientzündliche Ernährung und wie hilft sie bei Lipödem?

Eine antientzündliche Ernährung zielt darauf ab, Nahrungsmittel zu konsumieren, die natürliche entzündungshemmende Eigenschaften haben, wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Nüsse und fetten Fisch. Dies kann helfen, Entzündungsreaktionen im Körper zu reduzieren, welche auch bei Lipödem eine Rolle spielen.

Sind bestimmte Lebensmittel bei Lipödem zu meiden?

Ja, es wird empfohlen, Lebensmittel, die Entzündungen fördern können, zu meiden. Dazu gehören verarbeitete Lebensmittel, Zucker, gesättigte Fette und Alkohol. Eine individuelle Beratung kann helfen, die Ernährung optimal anzupassen.

Kann eine Ernährungsumstellung bei Lipödem den Bedarf an Kompressionstherapie reduzieren?

Während eine angepasste Ernährung unterstützend wirkt und das allgemeine Wohlbefinden verbessern kann, ersetzt sie nicht die weiteren medizinisch empfohlenen Behandlungen, wie u. a. die Kompressionstherapie. Diese bleibt ein wesentlicher Bestandteil der konservativen Behandlung.

Gibt es eine spezielle Diät, die für alle mit Lipödem geeignet ist?

Nein, da Lipödem eine individuelle Erkrankung ist und jeder Körper unterschiedlich reagiert, gibt es keine Einheitsdiät. Eine antientzündliche, an die mediterrane Kost angelehnte Ernährungsweise kann für viele hilfreich sein, jedoch sollte die Ernährung individuell angepasst werden. Eine professionelle Ernährungsberatung kann hierfür eine optimale Hilfestellung bieten.

Wie schnell kann ich eine Verbesserung meiner Symptome durch Ernährungsumstellung erwarten?

Die Zeit bis zur Verbesserung der Symptome kann variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Ausmaßes der Ernährungsumstellung und individuellenr Körperreaktionen. Manche bemerken innerhalb von Wochen eine Verbesserung, für andere kann es länger dauern.

Können Nahrungsergänzungsmittel bei Lipödem helfen?

Einige Nahrungsergänzungsmittel können auf dem Boden einer fundierten und nachhaltigen Ernährungsumstellung unterstützend wirken, insbesondere wenn sie entzündungshemmende Eigenschaften haben oder Mängel ausgleichen. Eine fachkundige Beratung ist hier essenziell, um Überdosierung und unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden.

Ist es notwendig, bei Lipödem eine strenge Diät einzuhalten?

Eine ausgewogene, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung ist wichtiger als die Einhaltung strenger Diätvorgaben. Ziel sollte es sein, eine dauerhaft gesunde und ausgewogene Ernährungsweise zu finden, die auch langfristig beibehalten werden kann.

Dieser Inhalt wurde geprüft:

Der Inhalt dieser Seite wurde vor der Veröffentlichung von Dr. Fabian Patzschke geprüft und verifiziert.
Weitere Informationen über seine Erfahrungen und Prinzipien finden Sie in seinem Lebenslauf.

Author Dr. Fabian Patzschke

Veröffentlicht durch: Dr. med. Fabian Patzschke
Als Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie hat sich Dr. Fabian Patzschke im THERESIUM │ Dr. Kloeppel vollumfänglich auf den Bereich der Lipödem-Chirurgie spezialisiert. Die chirurgische Behandlung des Lipödems, bei dem es sich um eine krankhafte Vermehrung des Fettgewebes insbesondere an den Extremitäten handelt, benötigt ein hohes Maß an Expertise auf dem Gebiet der Liposuktion. Dr. Patzschke begleitet die Betroffenen mit viel Einfühlungsvermögen während ihres gesamten Behandlungs- und Genesungsprozesses und legt größten Wert auf eine ehrliche, transparente und gewissenhafte Beratung und Aufklärung. Sein Anspruch ist es, den Betroffenen unter Beachtung aller gesundheitlicher und ästhetischer Aspekte einen möglichst schmerz- und beschwerdefreien Alltag zu ermöglichen und zudem durch eine ästhetische Optimierung zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Bei uns steht die individuelle Behandlung im Vordergrund, für die wir uns sehr gerne die dafür erforderliche Zeit und Sorgfalt nehmen.

* Yannan Jin (Leicester UK): „The effect of diet on improving lipoedema symptoms“

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